E-Mail-Marketing

1 Warum Online-Marketing? | 2 E-Mail-Marketing | 3 „Umsatz-Maximierer“ Upsell

 

2 E-Mail-Marketing

Grundsätzliche Stellhebel im Online-Marketing und Überblick

 

  1. Traffic generieren (Conversion = Besuchergewinnung)
  2. Adressen sammeln (Conversion = Adressabgabe)
  3. Verkäufe generieren („Königs“-Conversion = Verkauf)

 

Um von einer Stufe zur nächsten zu gelangen, ist immer die #Conversion des Nutzers nötig. E-Mail-Marketing ist der zentrale Schlüssel, gesammelten Adressen passgenau etwas anzubieten und zu verkaufen. Das Ergebnis ist eine hohe Conversion-Raten.

 

Einen sogenannten „Funnel“ aufbauen, in dem oben ganz viele Besucher Ihre Inhalte finden, davon einige Ihre Adresse abgeben und durch genau definierte E-Mail-Serien Verkäufe erzielt werden. #E-Mail-Marketing

 

 

Wer glaubt, E-Mail-Marketing ist im Zeitalter von Social-Media nicht mehr aktuell, hat sich getäuscht.

Der passgenaue Verkaufsprozess ist der Schlüssel. Die richtigen Mails, im richtigen Abstand, Trigger und Upsell-Modelle zu nutzen, ist das A und O.

 

Abstand und #Trigger

Trigger sind Argumente, die potenzielle Kunden zum Kauf hin überzeugen. Verknappung und die Angst etwas zu verpassen in Kombination mit einem Rabatt ist ein sehr starker Trigger. Genau diese können Sie beispielsweise mit einer E-Mail-Kampagne nutzen. Beispiel: Schreiben Sie drei bis vier Mails und erklären den Empfängern, dass dieses Angebot nur noch die nächsten 3 Tage mit einem Rabatt von 50% zu erhalten ist.

 

Stellen Sie außerdem ganz klar den Nutzen eines Kaufs, also das Warum dar und warum es nur logisch ist, das Angebot anzunehmen.

 

Launch-Mails

Führen Sie für Ihre Produkte einen Launch durch, also eine „Markteinführung“. Eine Mailserie kündigt einen Verkaufszeitraum für ein bestimmstes Produkt in den nächsten Tagen an, dass sich zu diesen Konditionen wieder schließen wird.

Zeitliche Verknappung in Verbindung mit einem stark reduzierten Preis erleichtert den potenziellen Kunden die Kaufentscheidung, weil ganz automatisch mit der stärkste Trigger entsteht, die Angst etwas zu verpassen.

 

Beispiel: Wenn Sie einen E-Mail-Verteiler haben und 100 Verkäufe erzielen, haben unsere Erfahrungen folgende Aufteilung der Verkäufe gezeigt:

 

Beispiel-E-Mail-Serie | Beispiel-Launch:

  1. Inhalte und Ankündigung
  2. Inhalte und Ankündigung (kostenloser Download erzieht in Richtung Conversion)
  3. Opener (35%)
  4. Inhalte und Verkauf (10 %)
  5. Inhalte und Verkauf (10 %)
  6. Close und Verkauf (45 %)

 

Wie viele Verkäufe Ihr E-Mail-Verteiler erzielen kann ist von vielen Faktoren abhängig. Wie viele Mails haben Ihre Kontakte schon bekommen, grundsätzliche Qualität der Adressen usw… Jeff Walker hat die Launch-Mailings perfektioniert.

 

Wenn Sie nach einer einfachen Möglichkeit suchen Online-Marketing zu verstehen, dann werfen Sie einen Blick in „Online erfolgreich verkaufen“

 

Unerlässlich ist allerdings das E-Mail-Marketing-Tool Klick Tipp.

 

E-Mail-Serien schnell und einfach aufsetzen und automatisiert versenden! Mail-Kampagnen anlegen und die Adressen bekommen aufgrund von klickbasierten Versand nur noch die Mails, die den Nutzer wirklich interessieren. Heißt: Mehr Verkäufe und sie belästigen die Adresse nicht unnötig mit „schlechten“ Mails, die Ihren potenziellen Kunden nicht interessieren.

 

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